Eine Organisation des BRK Kreisverband Erding und der Freiwilligen Feuerwehr Taufkirchen ( Vils )


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Vorgeschichte

Seit der Stationierung des Rettungswagens (RTW) in Steinkirchen am 01.07.2005 ist für die Bevölkerung im nordöstlichen Landkreis Erding ein gewaltiger Fortschritt in der Notfallversorgung erreicht worden. Doch trotz der intensiven Bemühungen des Landrates, des BRK und der betroffenen Bürgermeister wird dieses Fahrzeug nur untertags finanziert. Um eine qualifizierte Erste Hilfe auch in den Nachtstunden sicherstellen zu können, wird der Helfer vor Ort in Taufkirchen zu installiert. Ähnliche Einrichtungen, bei der Feuerwehr als „First Responder“ bezeichnet, bestehen schon in einigen Kommunen des Landkreises und konnten eine deutliche Verkürzung des Intervalls zwischen Notfall und Eintreffen des Rettungsdienstes erreichen. In unglücklichen Fällen kann diese Zeitspanne über die Schwere des weiteren Krankheitsverlaufs oder das Überleben entscheiden. Im Gemeindegebiet von Taufkirchen ist in den Nachtstunden der Dorfener Rettungswagen zuständig. Wenn dieser gerade unterwegs ist kann die Zeit bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes für die Betroffenen sehr lang werden. Dieses Fahrzeug ist durch-schnittlich mehr als einmal pro Nacht durch Krankentransporte oder Notfalleinsätze von bis zu 2 h Dauer gebunden. In solchen Fällen muss ein Fahrzeug aus aus Erding oder von anderen, noch weiter entfernten Standorten nach Taufkirchen geschickt werden.